Schuljahr 2025/2026


Geschichtsexkursion zum Ludwigsburger Schloss

 

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen unsere Achter am 28.04.2026 eine abwechslungsreiche und lehrreiche Exkursion zum Residenzschloss Ludwigsburg. Ziel des Ausflugs war es, die im Unterricht behandelten Inhalte zum Absolutismus und zum höfischen Leben im Barock nicht nur theoretisch zu erarbeiten, sondern auch vor Ort anschaulich zu erleben.

 

Nach der Ankunft wurden die Schüler: innen von einer fachkundigen Führung empfangen, die sie durch die beeindruckenden Räumlichkeiten des Schlosses führte. Besonders eindrucksvoll waren die prunkvoll gestalteten Säle, die aufwendig dekorierten Deckenmalereien sowie die original erhaltenen Möbelstücke aus der Zeit des Barock. Dabei erhielten sie interessante Einblicke in das Leben am Hofe von Herzog Carl Eugen und die Bedeutung des Schlosses als eines der größten Barockschlösser Deutschlands.

 

Im Anschluss daran ging es gemeinsam in die Innenstadt von Ludwigsburg, wo die Schüler: innen ebenfalls freie Zeit zur Verfügung hatten. Diese konnten sie nutzen, um etwas zu essen zu gehen, durch die Geschäfte zu bummeln oder einfach die Atmosphäre der Stadt zu genießen. Dieser Teil des Ausflugs bot einen angenehmen Ausgleich zum inhaltlichen Programm und trug zur guten Stimmung innerhalb der Gruppe bei.

 

Die Exkursion bot eine gelungene Ergänzung zum Unterricht und ermöglichte es, Geschichte lebendig und greifbar zu erleben. Wir bedanken uns bei allen Organisatoren und Begleitpersonen für diesen lehrreichen Tag.

-Andrea Maria Baude, 8b


Klassenstufe 6: Katastrophenschutztag

 

In diesem Schuljahr wurde wieder ein Katastrophenschutztag für die sechsten Klassen durchgeführt, um die Schülerinnen und Schüler für Notfallsituationen zu sensibilisieren. Organisiert von der Fachschaft Geographie der Realschule Spaichingen fand der Projekttag am 16.04.2026 auf dem Schulgelände statt.

 

Externe Partner wie die DLRG, der ASB und das DRK stellten ihre Arbeit vor und gaben praxisnahe Einblicke. Ergänzend lernten die Klassen bei „LöwenRettenLeben“ bei Herrn Mutter erste Grundlagen der Wiederbelebung kennen und vertieften ihr Wissen zur Ersten Hilfe. 

 

Die DLRG zeigte anschaulich, wie Wasserrettung funktioniert, welche Ausrüstung dabei zum Einsatz kommt und wie man sich in Notfällen am und im Wasser richtig verhält. Die Schülerinnen und Schüler konnten Rettungsgeräte kennenlernen und selbst ausprobieren. Das DRK vermittelte wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe und stellte seinen Rettungswagen vor. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei einen Einblick in die Ausstattung und Funktionsweise des Fahrzeugs sowie in die Abläufe eines Rettungseinsatzes. Der ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) ergänzte das Angebot mit weiteren Einblicken in die Notfallversorgung und den Sanitätsdienst. Auch hier konnten die Schülerinnen und Schüler praktische Eindrücke gewinnen und Fragen zu Einsätzen und Ausbildungsmöglichkeiten stellen. Zudem lernten die Klassen bei „LöwenRettenLeben“ erste Grundlagen der Wiederbelebung kennen. An Übungspuppen konnten sie die Herzdruckmassage ausprobieren und bekamen ein Gefühl dafür, wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist.

 

Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten und Organisatoren, die diesen informativen und spannenden Tag ermöglicht haben.


Klasse 10a und 10c auf Studienfahrt in Mailand

 

Am 23. März war es so weit und die Klassen 10a und 10c sind mit dem Bus zur lange ersehnten Abschlussfahrt nach Mailand gereist. Nach einer angenehmen und kurzweiligen Fahrt mit Zwischenstopp in Luzern kamen alle 51 SchülerInnen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Feil und Frau Sigloch und den Begleitern Herr Merz und Herr van Eltern am Nachmittag in Mailand am Hotel Meininger Lambrate an. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, gab es auch schon Abendessen und im Anschluss wurde die nahe Umgebung ums Hotel erkundet, um noch ein paar Snacks und Getränke für den Abend zu besorgen. Viele der SchülerInnen waren von der Möglichkeit sehr angetan, Essen mit dem Lieferdienst ins Hotel kommen zu lassen. So saßen sie abends noch zusammen und genossen in der Lobby Pizza und andere Leckereien. Am Dienstag nach dem Frühstück machten sich dann alle auf zum Schloss, um von dort mit einer zweistündigen Stadtführung zu starten. Während in Spaichingen noch der Winter tobte, hatte es in Mailand bereits gute 20°C. Neben dem Schloss wurde die Innenstadt besichtigt und die Skulptur “L.O.V.E.” von Maurizio Cattelan, ein erhobener Mittelfinger in Richtung italienischer Börse, um unter anderem Kapitalismuskritik zu äußern. Die SchülerInnen fanden dieses Kunstwerk sehr interessant und kannten es auch aus den sozialen Medien. Im Anschluss hatten alle etwas Freizeit für ein Mittagessen, bevor es am Nachmittag mit einer Besichtigung des Mailänder Doms weiterging. Mit dem Aufzug ging es ganz nach oben, wo man eine tolle Aussicht über die Stadt hatte und danach wurde natürlich noch ein Blick nach innen geworfen, um die historischen Gemälde und Verzierungen des Doms zu bestaunen. Mittwochs stand der Besuch des Leonardo Da Vinci Museums an. Neben einigen Werken des Namensgebers kamen hier vor allem Technikbegeisterte zum Zug. Alte Computer, Küchengeräte, Raumfahrtutensilien - es war sehr abwechslungsreich. Man konnte sogar ein U-Boot im

Garten besichtigen. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung, um ausgiebig zu shoppen. Denn Mailand ist eine Fashion-Metropole und auch kulinarisch hat die Stadt viel zu bieten. Wer einmal dort ist, sollte definitiv Panzerotti bei Linguini probieren. Dies sind frittierte oder gebackene Teigtaschen, die wie eine Pizza gefüllt und als kleiner Snack sehr beliebt sind. Am Donnerstag wurden die Klassen dann in zwei Gruppen geteilt. Während die

eine Gruppe hinter die Kulissen der Mailänder Oper Scala blicken durfte, gingen die Fußballbegeisterten ins Giuseppe-Meazza-Stadion. Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen neigte sich der Tag dann auch schon dem Ende und am Freitag stand die Heimfahrt an, die recht zügig und ohne Stau vonstattenging. Insgesamt war es eine sehr schöne Abschlussfahrt mit vielen lustigen Situationen, an die alle noch viele Jahre denken werden.


Forschertag mit dem SFZ

 

Woher kommt denn eigentlich unsere Energie? Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie baut man ein Sonnenkarussell und wie ein Solarauto? All diesen Fragen durften unsere 5.Klassen auf die Spur gehen, gemeinsam mit dem Team des SFZ - Schülerforschungszentrum Südwürttemberg. Jede 5. Klasse hatte einen Tag lang den Fokus auf all diese Themen und arbeitet super fleißig mit dem Team um Herrn Ruf an den verschiedenen Aufgaben. Man bekam verschiedene Informationen, die man in das mitgebrachte Buch eintragen konnte, ein Erklärvideo brachte neue Erkenntnisse, aber vor allem waren die Schülerinnen und Schüler super motiviert am Zusammenbauen verschiedener Bausätze. Spannend war dann zu beobachten, was passiert, wenn die Solarzelle in Kontakt mit der Sonne kommt - faszinierte Gesichter zeigten deutlich das Interesse der Schülerinnen und Schüler.

Zum Abschluss folgte noch ein Logik-Test, bei dem nochmal alles gegeben wurde, um die Rätsel zu lösen.

 

Alles in allem waren es sehr gelungene Tage und wir möchte uns beim SFZ-Team ganz herzlich für diesen Einblick bedanken - hoffentlich bleib es den Schülerinnen und Schülern noch lange im Gedächtnis!


Schnuppernachmittag für Grundschulkinder

 

Die Realschule Spaichingen machte am Schnuppernachmittag Werbung für ihre Schule, denn schließlich möchte man möglichst viele Grundschulkinder von der Schule überzeugen. Am Freitag, 27.02.2026, fand der jährliche Schnuppernachmittag statt, den zahlreiche Grundschulkinder aufsuchten. Am Eingang wurden alle Gäste von Fünftklässlern begrüßt und erhielten eine Laufkarte, wo alle Mitmachangebote zu sehen waren. Begonnen wurde dann in der Aula mit der Begrüßung durch Herrn Volk und einigen musikalischen Stücken der Band-AG. Danach war ein buntes Treiben im ganzen Haus, denn in verschiedenen Räumen zeigten die Fächer, was bei ihnen im Unterricht so zu erwarten ist: Es wurde gebastelt, experimentiert, gespielt, Essen zubereitet und vieles mehr. Als kleine Belohnung für viele besuchte Angebote gab es am Ende ein kleines Geschenk in der Mediathek.

 

Alles in allem konnten sich hoffentlich alle Grundschulkinder einen guten Eindruck von unserer Schule machen und wir würden uns sehr freuen, wenn sich auch ganz viele hier bei uns an der Schule anmelden.


Vielen Dank auch in diesem Rahmen nochmals an alle unterstützenden Lehrkräfte, die diese Angebote möglich gemacht haben!


Vielfältiges Angebot beim Sporttag 2026

 

Manche Schülerinnen und Schüler entschieden sich fürs Bouldern, andere Schülerinnen und Schüler bewiesen ihr Talent auf der Eisbahn, wieder andere schwangen das Tanzbein - kurz gesagt: Es war für jede/n was dabei. Am 27.01.2026 fand der alljährliche Sporttag statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Angeboten wählen können, was ihnen am besten gefällt.

 

Frühmorgens startete die Skigruppe an den Sonnenkopf - bei bestem Wetter nutze man den Tag ausgiebig auf der Piste. Zwar nicht auf der Piste, dafür aber auf der Eisbahn, drehten die Schülerinnen und Schüler viele Runden auf der Eisbahn in Balingen, während eine andere Gruppe ihr Talent beim Bouldern unter Beweis stellte. Eine Tour um Spaichingen fand ebenfalls begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für Klassenstufe 5-7 stand ein Tanz-Workshop im DanceLoft zur Auswahl, was von vielen Schülerinnen gewählt wurde und ein voller Erfolg war - ein herzliches Dankeschön an das DanceLoft, dass uns dies ermöglicht wurde. Eine Gruppe zeigte ihre Stärke im Fitnessstudio, wo jegliche Geräte ausgetestet wurden. Viele verschiedene Spielen wurden in zwei Sporthallen für zahlreiche Schülerinnen und Schüler bereitgestellt und es wurde eifrig gegeneinander gespielt.

 

Wir hoffen, dass alle eine große Freude am Sporttag hatten und bedanken uns bei allen Organisatorinnen und Organisatoren, ebenso wie bei allen Lehrkräften, die diesen Tag begleitet haben.


Die AES-Gruppe der Klasse 9c besucht die Tagespflege im St. Josef

(Sozialprojekt)

 

Zu Beginn des Schuljahres hat sich die AES-Gruppe Kl. 9c überlegt, welche soziale Einrichtung sie in Spaichingen erkunden und unterstützen möchte.

Schnell waren sich die Schüler und Schülerinnen einig, dass sie ältere Menschen besuchen möchten, um ihnen eine Freude zu machen. In den Wochen davor haben sie häkeln gelernt, damit sie Mützen herstellen konnten für die Gäste in der Tagespflege. Außerdem haben sich einige Jugendliche bereit erklärt, Weihnachtsgebäck herzustellen.

 

Viele Fragen wurden vorbereitet, die sowohl an das Personal als auch an die Bewohner der Tagespflege gestellt wurden. So kamen lebhafte Gespräche zustande zwischen unseren Schülern und den Altenpflegerinnen und den Gästen vor Ort. Unter anderem wollten die Schülerinnen wissen, welchen Rat sie den jungen Menschen mit auf ihren Lebensweg geben würden. Nach kurzer Überlegung meinte eine ältere Dame, dass sie sich ein nettes Hobby zulegen sollten, um gut durch den Alltag zu kommen.

 

Das war ein weiser Rat, den bereits Konfuzius (551,479 v. Chr.) hatte. „Man muss sich einen Stecken in der Jugend schneiden, damit man im Alter daran gehen kann.“


Annika Mahalsky gewinnt den Schulentscheid an der Realschule Spaichingen

 

Die beste Vorleserin der Realschule in Spaichingen steht fest. Beim diesjährigen Schulentscheid setzte sich Annika Mahalsky gegen 2 Mitschülerinnen der Jahrgangsstufe 6 durch. Sie vertritt nun die Schule im Februar 2026 auf regionaler Ebene beim Stadt- bzw. Kreisentscheid.

 

Der Vorlesewettbewerb hat an der Realschule Spaichingen erneut gezeigt, wie inspirierend Lesen sein kann. Mit Engagement und Lesefreude trugen die Schülerinnen der Klassen 6a – 6c Passagen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Bewertet wurden Lesetechnik, Interpretation und Textstellenauswahl. Letztlich überzeugte Annika Mahalsky die Jury in allen Kategorien. 

 

„Ich bin ganz schön aufgeregt“, so Annika vor Beginn des Wettbewerbs.

 

Alle klassen- und schulbesten Vorleserinnen wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Die Schulsiegerin erhält beim Stadt-/Kreisentscheid zusätzlich ein besonderes Buchgeschenk als Preis. Aktuelle Lesetipps und Bücherlisten zu verschiedenen Themen stellt der Vorlesewettbewerb außerdem auf seiner Webseite vor.     

 

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der 6. Klassenstufe am Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schulwettbewerbe Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die Sparda-Bank Hessen, der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e.V. und die Sparda-Bank Hamburg fördern die Entscheide auf der regionalen Ebene.


Musicalfahrt nach Stuttgart – Ein unvergessliches Erlebnis im Musical „Eiskönigin“


Bereits zum fünften Mal in Folge machte sich die Realschule Spaichingen auf den Weg nach Stuttgart, um gemeinsam ein großes Musicalhighlight zu erleben. Auch in diesem Jahr war die Vorfreude riesig: Rund 70 begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie mehrere Lehrkräfte nahmen an der traditionellen Musicalfahrt teil – dieses Mal zum Disney-Erfolg „Die Eiskönigin – Das Musical“ im Stage Apollo Theater.


Schon die Busfahrt war geprägt von gespannter Erwartung, Gesprächen über Lieblingsfiguren aus dem Film und der Vorfreude auf die beeindruckende Bühnenshow. Im Theater angekommen, tauchte die Gruppe sofort in die magische Welt Arendelles ein. Mitreißende Musik, beeindruckende Effekte, aufwendige Kostüme und großartige Darstellerinnen und Darsteller sorgten dafür, dass alle schnell in den Bann der Geschichte gezogen wurden.


Besonders die Live-Interpretation des Welthits „Lass jetzt los“ und die humorvollen Szenen rund um Schneemann Olaf sorgten für echte Gänsehautmomente und viele strahlende Gesichter. Für viele der Teilnehmenden war es das erste große Musical – und entsprechend groß war die Begeisterung. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle dem Förderverein der Realschule, der die Fahrt bezuschusst hat. Am Ende waren sich alle einig: Die Fahrt nach Stuttgart war ein voller Erfolg und wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Die Realschule Spaichingen freut sich schon jetzt auf die nächste Musicalfahrt im kommenden Jahr – die Tradition geht weiter!

Zum Abschluss noch eine Weisheit des Musicals: Der Kopf kann durch Magie geheilt werden, aber ein vereistes Herz kann nur durch wahre Liebe geheilt werden.


Soziales Projekt im Rahmen von „Zeig, was du kannst“

 

Im Rahmen vom Projekt „Zeig, was du kannst“ in Klassenstufe 9 haben drei Schülerinnen der Klasse 9b das Primel-Café in Spaichingen mit einer tollen Aktion am Nikolaus unterstützt. Primel - der Treff ist ein Begegnungsraum für alle Generationen und Kulturen mitten in Spaichingen. Hier gibt es regelmäßig Angebote für alle großen und kleinen Gäste. Viele Besucher nutzen den Raum aber auch einfach, um soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Viele ehrenamtliche Helfer machen diesen Begegnungsort möglich, der an mindestens drei Tagen in der Woche geöffnet ist.

 

Bei der Projekt-Planung war für die drei Schülerinnen Emilia, Melinda und Sophia klar, dass sie gemeinsam für die Primel etwas produzieren möchten, das dann insbesondere den kleinen Gästen des Primel-Cafés zugutekommen sollte. Das Hobby „Nähen“ verbindet die drei und so wurde beschlossen, Nikolaus-Stiefel aus Filz zu nähen. Es wurden zunächst Schnittmuster gesucht und ausprobiert, Stoffe und Nähzubehör ausgewählt und eingekauft. In vielen Stunden wurden dann 25 Nikolaus-Stiefel teilweise in der Schule, aber auch zu Hause genäht.

Dank verschiedener Spenden, insbesondere aus den Familien, konnten dann einige Leckereien und andere Überraschungen eingekauft werden, um alle Stiefel ansprechend zu füllen.

 

Am Montag, den 08. Dezember wurden die gefüllten Stiefel dann persönlich in der Mittagspause beim Primel-Treff abgegeben.Frau Grandner nahm die Stiefel in der Primel entgegen und bedankte sich herzlich für das tolle Engagement der drei Schülerinnen. Als kleines Dankeschön durften sich die drei noch am Adventskalender in der Primel eine kleine Überraschung abholen, bevor es wieder zurück in die Schule und in den Unterricht ging.


Hervorragende Leistungen beim 24h – Schwimmen

für die Realschule Spaichingen

 

Beim 16. „24 – Stunden – Schwimmen“, das im Aldinger Schwimmbad jährlich durchgeführt wird, waren unsere Schülerinnen und Schüler überraschend erfolgreich. Aus allen Klassenstufen von Klasse 5 – 10 haben unsere motivierten Kinder und Jugendlichen teilgenommen.

 

Jonathan Wilde aus der Klasse 6c war mit seinen 6000m Spitzenreiter, gefolgt von Laura Gabele aus der Klasse 9b, die 5100m geschafft hat. Aber auch unsere jüngsten Schülerinnen aus der 5b haben beachtliche 5000m schwimmend zurückgelegt wie z.B. Marta Mataija und Celina Teufel. Damit konnten sie einmal mehr beweisen, wie ausdauerstark sie allesamt waren. Insgesamt haben unsere Kids beachtliche 53400 Meter erschwommen.

 

Gratulation zu diesem sportlichen Erfolg!

Teilnehmer/innen mit Klasse und Schwimmstrecke:
Alisa Stehle (10b, 1000m), Juliette Stegmann (9a, 800m), Jana Hagen (9b, 4150m), Laura Gabele (9b, 5100m), Ciara Marquardt (9a, 750m), Sarah Stadler (8a, 1700m), Emely Teufel (7b, 5000m), Theresa Kollmar (7b, 5000m), Ina Eppler (7c, 750m), Lara Hagen (6b, 4150m), Jonathan Wilde (6c, 6000m), Maja Budkiewicz (5b, 2200m), Hannah Bühler (5b, 2100m), Marta Mataija (5b, 5000m), Celina Teufel (5b, 5000m), Lea Welte (5b, 2200m), Louise Georg (5c, 1500m), Noel Hofmann (5c, 900m)


Ausflug der Klassenstufe 6 ins Tutorama Tuttlingen

 

In der vergangenen Woche waren die Klassen 6a, 6b und 6c im Tutorama in Tuttlingen. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler viele spannende Phänomene aus Mathematik, Biologie, Informatik und Physik entdecken. An verschiedenen Stationen wurde ausprobiert, angefasst und gestaunt. Besonders große Begeisterung löste eine riesige Seifenblase aus, in die man sogar selbst hineinsteigen konnte. Auch ein Strömungskanal, an dem man Luft- und Wasserströmungen beobachten konnte, sowie ein Mikroskop, mit dem man typische Handgriffe aus Operationen nachahmen durfte, sorgten für Interesse und Spaß.

 

Am Ende des Besuchs gingen die Klassen mit vielen neuen Eindrücken zurück zur Schule. Der Ausflug machte nicht nur Spaß, sondern weckte auch die Neugier auf weitere spannende Themen aus der Welt der Naturwissenschaften.


Trubel im Selbstversorgerhaus in Königsheim

 

Um die Klassengemeinschaft zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern, verbrachten alle 5. Klassen zwei Tage im Selbstversorgerhaus in Königsheim. Es wurde gespielt, gekocht, gelacht und nachts zumindest ein paar Stündchen geschlafen.

 

Von vorne: Morgens starteten die Klassen gemeinsam in der Schule, das Gepäck wurde in Autos geladen und ins Haus gefahren, die Kids fuhren mit den Begleitlehrkräften mit dem Bus nach Königsheim. Nach einem kurzen Spaziergang kam man schon beim Haus an, wo die Klassen untergebracht waren - die Spannung stieg, da man natürlich wissen wollte, wer mit wem ins Zimmer und wer wo schlafen darf. Es herrschte großer Jubel, als die Zimmer bezogen wurden und sämtliche Schlafutenlisien wurden direkt hergerichtet. Anschließend war erst mal Zeit für eine Pause - schließlich hatte man schon eine ganze Weile nichts gegessen. Verena Gampfer begrüßte die Klassen und erklärte den Ablauf der beiden Tage und manche Schülerinnen und Schüler waren schon so gespannt, dass Verena öfters eine Pause machen musste, bis alle wieder ihre Begeisterung bremsen konnten.

 

Los ging es dann mit den verschiedenen Teamspielen, in denen Kommunikation, Kooperation und natürlich auch die Denkleistung eine Rolle spielten. Ganz wichtig waren die Absprachen untereinander, denn sonst konnten die Spiele nicht funktionieren. Immer wieder kam es zur Reflexion: Warum hat es denn gerade gut geklappt oder warum vielleicht auch nicht? Dann auf zum nächsten Versuch, bis es klappt und sich alle freuen können.

 

Danach? Natürlich erst einmal wieder was essen. Mit Pausenbrot und etwas Obst und Gemüse stärkte man sich für das nächste Spiel - das Spinnennetz. Für alle eine große Herausforderung, bei der ganz ganz viel Vertrauen gefragt war. Nicht immer ganz regelkonform, aber schlussendlich schafften es doch alle Kids auf die andere Seite. Jetzt war aber endlich Zeit für Freizeit, denn die sollte auch nicht zu kurz kommen.

 

Spannend wurde es dann wieder bei der Zubereitung des Abendessens - hoch motiviert wollten viele die Zwiebeln schneiden, doch als die ersten Tränen kamen, weils doch sehr in den Augen brannte, waren manche froh, dass sie sich doch eher fürs Salatzupfen entschieden hatten...Nichtsdestotrotz hatt man am Ende ein leckeres Abendessen und je nach Klasse gab es dann noch unterschiedliche Programmpunkte.

 

Man könnte meinen, dass es ein anstrengeder Tag war und die Kids somit müde waren und das Einschlafen gar kein Problem war. Doch! Die letzten Energiereserven wurden gesammelt, um im Bett liegend den Tag  nachzubesprechen, zu lachen und zu quatschen, bis dann doch irgendwann Ruhe einkehrte. Den fehlenden Schlaf merkte man den Kids dann am nächsten Morgen auch an, denn es war doch eine zeitlang sehr sehr ruhig, während alle ihr Frühstück verspeisten.

 

Es folgte das letzte Teamspiel der Teamtage, welches manche Klassen schneller lösten, manche jedoch eine ganze Weile brauchten, bis sie den Dreh raushatten. Am Ende wurde reflektiert und alle waren sich einig, dass es schöne Teamtage waren und man diese doch gerne auch noch verlängern könnte! Da wussten die Kids aber auch noch nicht, dass die größte Herausforderung, nämlich das Putzen, noch bevorstand.Fleißig wurde gefegt, geputzt und gesaugt, sodass das Haus am Ende super sauber war. Dann standen auch schon die Eltern vor der Türe, um ihre Kinder wieder in Empfang zu nehmen und somit endeten die Teamtage.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt zunächste einmal Verena Gampfer, die viel organisiert hat und vor allem bei den Teamspielen die tragende Kraft war. Ebenso geht ein Dank an die drei Klassenlehrkräfte Frau Dreher (5a), Frau Meßner (5b) und Herr Weisser (5c), die ganz viel Zeit in die Organisation dieser Teamtage gesteckt haben. Ein weiterer Dank gilt allen Begleitlehrkräften (Herr Kohler, Herr Merz, Herr Storz, Herr Nehring, Frau Scharnefski, Herr Diebold), ohne die diese Teamtage nicht möglich gewesen wären.

 

Ein letzter Dank gilt allen Eltern, die uns mit ihren Fahrdiensten und auch mit dem Kuchenbacken tatkräftig unterstützt haben - vielen Dank!